Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens

Stummfilmerbe – Neu aufgelegt

FH Salzburg zeigt Nosferatu. Mit diesem Werk schuf Friedrich Wilhelm Murnau nicht nur einen der ersten Vorläufer des Horrorfilmgenres und späterer Dracula-Verfilmungen, sondern auch eines der vielschichtigen Meisterwerke des filmischen Expressionismus.

Im Stadtkino Hallein startet im Herbst eine spannende Vorlesungsreihe zur Geschichte des Films. Gemeinsam mit Studierenden der FH Salzburg können Filmbegeisterte in die Welt der großen Klassiker : Zuerst Hintergründe und wissenswerte Details erfahren, dann den Film auf der Leinwand genießen und schließlich bei einem gemütlichen Austausch ins Gespräch kommen.

Ein offenes Format für alle, die Kino lieben und mehr über seine Geschichte erfahren möchten.

„Murnau nutzt virtuos die technischen, poetischen und emotionalen Effekte des Mediums und entwirft – indem er den Einbruch des Dämonischen in die bürgerliche Idylle schildert – ein düsteres Spiegelbild kollektiver Ängste in der Weimarer Republik.“
(Lexikon des internationalen Films)

Info
Präsentation von Patrizia Ebner
Di. 14.10.25 – 18:30 Uhr

Dauer Event
ca.  150 Min.

Jahr
1921

Regie
F. W. Murnau

Besetzung
Max Schreck
Alexander Granach
Greta Schröder

Über den Film…

Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens

Mit Live-Musik von Pietro Pittari am E-Piano

Der Wisborger Makler Knock sendet seinen Mitarbeiter Thomas Hutter nach Transsylvanien aus, um dort mit dem düsteren Grafen Orlok über eine Immobile zu verhandeln. Im unheimlichen Schloss angekommen, entpuppt sich der Bewohner als blutdürstiges Schattenwesen…

Mit NOSFERATU – EINE SYMPHONIE DES GRAUENS schuf Friedrich Wilhelm Murnau nicht nur einen der ersten Vorläufer des Horrorfilmgenres und späterer Dracula-Verfilmungen, sondern auch eines der vielschichtigen Meisterwerke des filmischen Expressionismus.

Komponist und Pianist Pietro Pittari
Er ist in Conegliano (Italien) geboren und hat am “Conservatorio di musica” in Venedig Klavier studiert, sowie in Düsseldorf, Hannover und Trossingen. Seine Lehrer waren Vincenzo Pertile, David Levine, Karl-Heinz Kämmerling und Viktor Merzhanov.
Pietro hat mehrmals den ersten Preis im renommierten „Deutschen Rock & Pop – Preis“ gewonnen, in den Kategorien „Bester Instrumentalsolist“, „Bester New Age Song“ und „Bestes New Age Album“ („Sunrise“).
Er ist ein großer Kino-Liebhaber und hat als Stummfilmpianist Filme von F. W: Murnau, Charlie Chaplin, D.W. Griffith, Hans Richter und Walther Ruttmann begleitet.
Mit seiner Frau Sofija Janjikopanji spielt er das klassische Repertoire für Klavier zu vier Händen von Brahms, Debussy und Rachmaninoff.

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