Adrian Goigingers Film „Der Fuchs“

Erfolgreicher Film mit jeder Menge Pinzgauerisch

„Der Fuchs“ heißt der neue Film und dritte Film des Salzburger Regisseurs Adrian Goiginger. Ergänzend dazu stellt Goiginger auch sein neues Buch „Franz“ vor, in dem er die Geschichte literarisch verarbeitet und vertieft. Nun haben Interessierte die Gelegenheit, sowohl den bewegenden Film zu erleben als auch im Rahmen einer Lesung mehr über das Buch und die Hintergründe zu erfahren.

In seinem beeindruckenden Regiedebüt „Die Beste aller Welten“ hatte der Österreicher Adrian Goiginger seiner Mutter ein Denkmal gesetzt – in DER FUCHS erzählt er jetzt Episoden aus dem Leben seiner Urgroßvaters.

Datum
21.10.25

Uhrzeit
18:30

Besetzung
Franz Streitberger
Anton Dillinger

Über den Film…

Ein Film über Nähe, Wärme und Zuneigung „Der Fuchs“ sei kein Kriegsfilm, sagt Goiginger, „sondern handelt von Nähe und Wärme in kalten Zeiten. Und in der Beziehung zum Fuchs spiegelt sich auch die Beziehung von Franz zu seinem Vater (gespielt von Karl Markovics) wider.“ Franz Streitberger wird vom gebürtigen Wiener Schauspieler Simon Morzé (u.a. „Der Trafikant“) gespielt und zeigt eindrücklich das Gefühl von Verlassenwerden oder von Bindungsängsten.

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